Zubehör für die Beikost: Lätzchen, Breilöffel und andere sinnvolle Dinge

ZubehörFürBeikost©newkitzontheblog

Nach den verschiedenen Beikost-Methoden, den Zutaten dafür und einer Übersicht, was in anderen Ländern als Beikost auf den Tisch kommt, geht es heute weiter mit dem Zubehör für Babys erste Essversuche. Heute widmen wir uns verschiedenen Dingen, die je nach Beikost-Methode eine Anschaffung wert sind, sofern man sie noch nicht bereits zuhause hat.

Zubehör für die Brei-Zeit

Baby-Brei kann sowohl aus gegarten, als auch rohen Zutaten hergestellt werden.

Um möglichst viele Nährstoffe zu erhalten, sollte man Gemüse und andere Zutaten für die Beikost Dämpfen. Dafür ist ein Dampfeinsatz für den Kochtopf eine sinnvolle Anschaffung. Alternativ kann man auch ein passendes Metallsieb in den Kochtopf hängen. Das ist vor allem eine tolle Idee, wenn man bei jemandem zu Besuch ist, der selber keinen Dampfeinsatz besitzt. Wenn mal keine Möglichkeit zum Dämpfen gegeben ist, kann man natürlich auch Kochen. Und auch im Backofen lassen sich die Zutaten für die Beikost gut garen.

Von Anfang an habe ich die Zutaten für den Brei oft nur mit der Gabel gematscht oder mit einer Reibe fein gerieben. Manche Babys mögen es aber gerne, wenn die ersten Breie zu einem ganz feinen Mus püriert sind. Dafür benötigt man dann einen Pürierstab oder einen Standmixer. Und auch wenn es mal schnell gehen soll oder wenn man größere Mengen zerkleinern möchte, sind Pürierstab oder Standmixer lohnenswert.

VB_Breilöffel

Ist der Brei dann zubereitet und die Babykleidung mit einem Lätzchen geschützt, geht es ans Füttern. Dafür haben wir die schönen Breilöffel von Villeroy & Boch benutzt und besonders unser Sohn liebt sie so sehr, dass sie überall mit hin genommen werden. Es gibt sie als Flugzeug und als Schmetterling. Alternativ kann man auch einfach einen Teelöffel verwenden. Ein speziellen Löffel aus Plastik braucht man nicht.

Zubehör für die breifreie Beikost

Für die Breifreie Beikost muss man ebenfalls die Zutaten garen. Dies kann wie für den Brei am Besten durch Dämpfen oder im Backofen geschehen. Vor allem zu Beginn der Beikost wird man wahrscheinlich auch immer wieder Obst, wie beispielsweise Äpfel, dämpfen, damit es etwas weicher und somit leichter zu essen wird. Je mehr Zähne dann vorhanden sind, kann das Baby dann auch immer mehr rohes Obst und Gemüse kauen.

Obwohl man bei der breifreien Beikost sein Baby selber essen lässt, habe ich auch hierfür immer wieder rohes Gemüse, vor allem Möhren, auf einer Reibe fein gerieben. Mit gut acht Monaten konnte unser Sohn so zum Beispiels seinen Möhrensalat in den Händen leicht zusammen matschen und dann selber essen.

Bei der breifreien Beikost nimmt sich das Baby sein Essen selbstständig vom Teller. Da dieser dadurch leicht auch mal vom Tisch fallen kann, ist ein bruchsicherer Teller, beispielsweise aus Holz, eine wichtige Anschaffung. Dazu macht es auch Sinn, die Babykleidung mit einem Ärmel-Lätzchen zu schützen. Ärmel-Lätzchen sind wie normale Lätzchen geschnitten, nur dass – wie der Name schon sagt – es auch lange Ärmel hat.

Mit drei bis vier (Ärmel-)Lätzchen ist man, je nachdem wie oft man wäscht, gut ausgestattet und kann so auch mit breifreier Beikost die Lieblingskleidung vor Flecken bewahren.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte löse die Rechenaufgabe, um den Kommentar abschicken zu können.