Zu Dritt ins Restaurant – Als junge Familie essen gehen

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Meine Mutter ist eine hervorragende Köchin, die mit viel Einfallsreichtum immer wieder neue Gerichte für uns vier Kinder auf den Tisch gezaubert hat. Sie hat nicht nur mein Interesse an Lebensmitteln und meine Freude am Kochen geweckt, sondern auch meine Lust gut zu essen.

Ich koche nicht nur gerne selbst und freue mich bei Freunden zum Essen eingeladen zu sein, ich liebe es auch in Restaurants zu gehen.
Dort wird man von Profis bekocht und hat zudem dieses wunderbare Restaurant-Gefühl: umgeben von anderen Menschen in einem mal ganz unaufgeregt, mal mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Raum zu essen.

Mit der Geburt unseres Sohnes hörten meine Restaurantbesuche dann relativ abrupt auf und die Zeit des Wochenbettes wurde ich mit Köstlichkeiten, die Familie und Freunde mitbrachten, versorgt oder aß mich durch unsere Vorräte. Nach und nach ging es dann – nun zu Dritt – wieder vor die Türe und die Cafés und Restaurants unseres Viertels.

Ein Restaurantbesuch mit Baby ist ganz anders als einer zu Zweit oder mit Freunden. Ich erinnere mich noch, wie ich mit unserem Sohn auf dem Arm vor einer Restaurantterrasse spazieren ging, während mein Freund aß, nachdem vorher ich an der Reihe gewesen war. Ein Junge, der dort spielte, fragte mich, wieso ich denn meinen Mann alleine essen ließe und mich nicht zu ihm setzte. Ich erklärte ihm, dass das Baby auf meinem Arm nicht mehr ruhig liegen könne und es viel spannender fände herum getragen zu werden und dass wir deswegen abwechselnd spazieren gehen und essen würden.

Vor allem die ersten Monate mit Baby stand bei einem gemeinsamen Essen im Restaurant bei uns das Essen selbst im Vordergrund und das intensive Unterhalten und lange Sitzen fiel erst einmal weg. Trotzdem waren es immer sehr schöne Momente und ein Schritt zurück in das bunte Leben vor der Tür, an dem man noch ohne Baby uneingeschränkt teilnehmen konnte.

Mit den Monaten wurden die Restaurantbesuche immer entspannter – auch seitdem wir unseren portablen Hochstuhl von Mountain Buggy haben. Er ist ganz klein und leicht und wird mit einer Tasche geliefert, in der er so überall mit hin genommen werden kann. Der Pod Highchair von Mountain Buggy ist schnell an so gut wie jeden Tisch geschraubt und schon kann man sein Kind hinein setzen. Dadurch hat man auch in Restaurants, in denen kein Hochstuhl vorhanden oder frei ist, die Möglichkeit sein Kind mit an den Tisch zu setzen. Seitdem unser Sohn Beikost bekommt, sitzt er nun mit am Restauranttisch und bekommt etwas von unserem Essen ab, sodass wir – manchmal kürzer, manchmal länger – fast wie früher gleichzeitig essen und uns unterhalten können.

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Unseren Pod Highchair hatten wir auch in einem unserer Lieblingsrestaurants dabei, dem Els Pescadors im Poblenou in Barcelona. Vor einigen Jahren haben wir direkt um die Ecke davon gewohnt und freuten uns nun dort auch mit unserem Sohn hingehen zu können. Das Els Pescadors befindet sich an einem kleinen Platz und wenn man dort Mittags essen geht, sitzt man im Schatten der Bäume und kann das Geschehen auf dem Platz beobachten und mit seinem Kind zwischendrin kurz ein bisschen den Platz erkunden.

Besonders jetzt im Sommer sind Restaurants mit einer ruhigen Terrasse, wo das Baby, wenn es müde wird auch im Kinderwagen neben dem Tisch schlafen kann, zur Mittagszeit eine tolle Möglichkeit sich nun als junge Familie ein leckeres Essen außer Haus zu gönnen.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Mountain Buggy.

Die Latzhose, die unser Sohn für auf den Fotos trägt ist von noeser und aus GOTS-zertifizierter Biobaumwolle. Gerade gibt es sie im Sale.

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